QR-Rechnung erstellenin einer Minute.

Seit dem 1. Oktober 2022 gibt es in der Schweiz nur noch die QR-Rechnung, die alten Einzahlungsscheine sind abgeschafft. Mit Werkzettel machst du sie ohne Buchhaltungsprogramm: Positionen eingeben, IBAN einmal hinterlegen, fertig.

So geht’s

  1. IBAN einmal eintragenDeine Firmenangaben und die IBAN speicherst du einmal. Sie stehen danach auf jeder Rechnung.
  2. Leistungen erfassenSprechen oder tippen. MWST, Total und Rundung auf 5 Rappen rechnet Werkzettel aus.
  3. PDF sendenDer Kunde scannt den QR-Code mit seiner Bank-App und bezahlt. Ohne Abtippen, ohne Fehler.

Was steht im QR-Code?

Deine IBAN, dein Name und deine Adresse, der Betrag in CHF, die Adresse des Kunden und eine Mitteilung wie die Rechnungsnummer. Der Zahlteil hat ein festes Format (A6 unten auf der Seite) mit Empfangsschein links.

Normale IBAN oder QR-IBAN?

Für die meisten kleinen Betriebe reicht die normale IBAN mit einer freien Mitteilung. Eine QR-IBAN mit Referenznummer brauchst du nur, wenn deine Buchhaltung Zahlungen automatisch zuordnen soll.

Pflichtangaben mit MWST

Bist du mehrwertsteuerpflichtig (ab CHF 100 000 Umsatz), müssen deine MWST-Nummer, der Satz (8.1 %, 2.6 % oder 3.8 %) und der Steuerbetrag auf der Rechnung stehen. Werkzettel macht das automatisch, wenn du es einschaltest.

Häufige Fragen

Ist die QR-Rechnung von Werkzettel gültig?

Ja. Der Zahlteil folgt dem Schweizer Standard und lässt sich mit jeder Bank-App einlesen.

Kann ich die QR-Rechnung per WhatsApp schicken?

Ja. Das PDF teilst du direkt aus der App per WhatsApp oder E-Mail.

Was kostet eine QR-Rechnung?

Die ersten 3 Dokumente pro Monat sind gratis. Danach unbegrenzt mit Profi für CHF 29 pro Monat.

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