Rechnung schreibenrichtig und schnell.

Eine gute Rechnung ist klar, vollständig und schnell beim Kunden. Je schneller sie kommt, desto schneller wirst du bezahlt. So geht es in der Schweiz.

So geht’s

  1. Kunde wählen oder neu erfassenGespeicherte Kunden sind mit einem Tipp drin.
  2. Leistungen aus der Offerte übernehmenOder neu sprechen: „Drei Stunden Hecke schneiden bei Familie Keller“.
  3. Senden und Zahlung verfolgenOffene Beträge siehst du auf einen Blick, eine Erinnerung ist mit einem Tipp gemacht.

Pflichtangaben

Name und Adresse von dir und vom Kunden, Rechnungsdatum und Rechnungsnummer, Datum oder Zeitraum der Leistung, Art und Umfang der Leistung, der Betrag. Mit MWST zusätzlich deine MWST-Nummer, der Steuersatz und der Steuerbetrag (Art. 26 MWSTG).

Zahlungsfrist

Üblich sind 30 Tage, oft auch 10 oder 20 Tage. Schreib das Fälligkeitsdatum auf die Rechnung. Ist es abgelaufen, ist der Kunde in Verzug und du kannst Verzugszins von 5 % verlangen (Art. 102 und 104 OR).

Rundung auf 5 Rappen

Bei Rechnungen in Franken wird das Total üblicherweise auf 5 Rappen gerundet. Werkzettel macht das automatisch und weist die Rundung aus.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Buchhaltungsprogramm?

Für Offerten und Rechnungen nicht. Werkzettel reicht für viele kleine Betriebe. Die Belege kannst du deinem Treuhänder als PDF weitergeben.

Darf ich Rechnungen per WhatsApp verschicken?

Ja, es gibt keine Formvorschrift. Wichtig ist, dass der Kunde die Rechnung erhält und alle Angaben drauf sind.

Wie schreibe ich eine Mahnung?

In Werkzettel tippst du bei der offenen Rechnung auf „Erinnerung“. Datum, Betrag und QR-Code werden übernommen.

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